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Daran erkennt man mich

Seit dem 31.01.2007 bin ich stolzer Besitzer eines geilen Tattoos...Ich sage euch lieber nicht was ich dafür für Schmerzen ertragen musste und das ich mal kurz nicht ganz anwesend war, aber um so glücklicher bin ich heute...Zum Glück  hatte ich seelischen und moralischen Beistand...Knutscher Naddl!!!

Ohne meinem Cap geh ich nicht vor die Tür, auch wenn ich es nur im Rucksack habe, es muss mit sein...und wenn es mal nicht so sein sollte, dann bin ich nicht ich selbst...

 

Ich trage seit dem 16.02.2006 ein Lippenpircing in der Unterlippe links.

                           

  

  
1.2.07 12:21


Träume

Mit der Tina hab ich letztens erst darüber philosophiert warum es Träume gibt... Es gibt 2 Arten von Träumen, einmal sind es die Träume die wir haben und hoffen das sie in Erfüllung gehen und einmal die Träume die wir haben wenn wir schlafen... Ich möchte hier aber nicht von Wunschträumen sprechen, sondern von Träumen die ich nachts habe. Auf die Idee bin ich gekommen, weil ich letztens ein erschreckenden Traum hatte, der mich ganz sehr beschäftigt hat. In dem Traum ging es um den kleinen Paul (3 Jahre) der bei mir in der Kindergruppe ist.

Ich weiß von dem Traum nicht mehr viel. Nur das Henry (der große Bruder von Paul) an einem Zaun rumgeklettert ist, der mega hoch und wacklig war. Meine Kolegen und ich waren auf einer Brücke, da wo der Zaun angelehnt war oder so. Wir baten Henry da runter zu kommen, doch kaum war Henry vom Zaun zu uns rüber geklettert, war Paul am Zaun. Ich schrie zu Paul, das er runter kommen soll. Ich merkte das der Zaun nach hinten wegkippte und streckte beide Hände zu ihm raus, damit ich ihn noch erwüsche...Aber ich hab ihn nicht erreichen können und wir sahen wie Paul mit dem Zaun in die meilenweite Tiefe fiel... Als ich nach dem traum dann auf Arbeit bin, hab ich mir geschworen, Paul zu packen und zu umarmen. Eigentlich kommt er jeden früh zum Frühstück, also 7.30 Uhr. Doch an diesem Tag war er nicht da. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Aber ich war um so erleichterter als Paul zu Tür rein kam und mich mit seinen braunen Kulleraugen anlächelte und fragte:"Baust du mir ein Flugzeug?" Natürlich hab ich gleich mit ihm ein Flugzeug aus Legosteinen gebaut...Paul ich hab dich sehr lieb, jage mir nie wieder so ein Schrecken ein, hörst du?

30.1.07 17:41


Nadja



Für dich ist es nichts, aber für mich ist es verdammt viel, was zwischen uns war, denn so wie bei dir habe ich mich noch nie gefühlt. Ich dachte es ist was Richtiges, das ich bei dir sein kann. Aber es war Täuschung, denn so wie du zu mir bist, bist du zu Allen.

Ich hab mich gewehrt Gefühle zuzulassen, aus Angst verletzt zu werden und Fehler zu machen. Jetzt habe ich es zugelassen dich zu Lieben. mein Fehler war es dir zu sagen, denn so wurde ich verletzt.

Aber:

Wenn du lächelst, wenn ich deine Stimme höre oder deinen Duft in der Nase habe - dann bin ich wunschlos glücklich.

Ich kann und will dich nicht zwingen mich lieben. Ich kann dich nur gehen lassen und abwarten was passiert.

Du weißt glaub ich garnicht wieviel du mir bedeutest, denn wenn ich an dich denke, verschwinden die schlechten Gedanken und ich kann leben...

Es tut mir leid, fals ich dich zu sehr belaste, mit meinem Scheiß, aber du bist es nun mal, die will das ich rede über meine Gefühle und Gedanken. Ich hab dir zwar geschrieben das mein Leben Dreck ist, aber wenn du bei mir gewesen wärst hätte ich es dir gesagt... Ich wünsche mir schon lange das ich endlich reden kann, aber in mir ist irgendwas was mich blockiert...

Tut mir leid.

30.1.07 17:40


Depression

Symptome

- Antriebshemmung, zu der auch eine Denkhemmung gehört,

- Stimmungseinengung,

- innere Unruhe und Schlafstörungen. Diese Schlafstörungen sind Ausdruck eines gestörten 24-Stundenrhythmus. Häufig geht es dem Kranken in den frühen Morgenstunden so schlecht, dass er nicht mehr weiter schlafen kann. Liegt diese Form des gestörten Biorhythmus vor, fühlt sich der Patient am späten Nachmittag und Abend jeweils besser, bis dann einige Stunden nach Mitternacht die depressive Symptomatik in voller Stärke wieder einsetzt.

Häufige Symptome sind das Gefühl der Minderwertigkeit, Hilf- und Hoffnungslosigkeit, Schuldgefühle, Müdigkeit, verringerte Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit, sinnloses Gedankenkreisen. Depressive Erkrankungen gehen mit körperlichen Symptomen einher, sogenannten Vitalstörungen, wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme („Kummerspeck&ldquo, häufig auch mit Schmerzen in ganz unterschiedlichen Körperregionen, am typischsten mit einem quälenden Druckgefühl auf der Brust.

Verluste (Partner, Angehörige, gewohnte Umgebung) können eine depressive Episode auslösen, sofern die genetische Disposition besteht. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass, nachdem eigengesetzlich bereits einmal eine depressive Episode mit Störung der Neurotransmitter aufgetreten war, erneute depressiven Episoden gebahnt sind, d.h. psychische Belastungen stoßen eine praeformierte Neurotransmitter-Entgleisung an. Häufig nennt der Patient als Ursache seiner Erkrankung vorhandene, z. T. schon sehr lange bestehende Konflikte. Seien die behoben, wäre er wieder gesund. In der Regel verwechselt der Patient dabei Ursache und Wirkung. Nach Abklingen der depressiven Episode wird die Belastung wie schon vor der depressiven Erkrankung ertragen und bewältigt, ja meist als Belastung gar nicht mehr bezeichnet und als Gegebenheit akzeptiert.

30.1.07 17:23


Borderline

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) wird auch emotional instabile Persönlichkeitsstörung genannt. Zum Erscheinungsbild gehören sehr wechselhafte Stimmungen und Affekte, ein zerrüttetes Selbstbild, sehr unterschiedlich ausgeprägte Arten von traumabedingten Dissoziationen und damit verbundene Autoaggression sowie extreme zwischenmenschliche Sensibilität und extremes Emotionsgedächtnis.

Vor allem die letzten beiden Symptome sind häufig Ursache für soziale Konflikte. Grundsätzlich können die Symptome bei den Betroffenen sehr unterschiedlich sein; viele davon gibt es sogar gegenteilig. Die Stärke der Störung ist von Person zu Person individuell, ebenso das damit verbundene Leiden und die individuellen Belastungserscheinungen.

Es ist jedoch immer eine seelische Dauerbelastung gegeben, das Leben Betroffener ist nachhaltig beeinträchtigt.

Symptome

Ein Mensch mit einem Borderline-Symptom kann intensive Schübe aus Angst, Depression, Selbsthass oder Wut für einen kurzen Zeitraum oder wenige Stunden erleben, jedoch auch über mehrere Tage und noch deutlich länger.

Sozialverhalten und Partnerschaft

Die borderlinekranke Person schwankt zwischen vorwurfsvollen Angriffen und Klammerverhalten. BPS-Kranke schwanken zwischen Idealisierung und Entwertung der anderen Person hin und her und fürchten gleichzeitig, verlassen zu werden. Die Betroffenen sind schnell enttäuscht und erbost, wenn andere ihre Erwartungen nicht erfüllen, bleiben aber trotzdem intensiv an sie gebunden.

Einige Borderlinekranke demütigen die Personen, die sie lieben, wünschen sich aber gleichzeitig, dass die jeweilige Person bleibt. Besteht eine enge emotionale Bindung zu einem anderen Menschen, kann auch die Tendenz bestehen, die andere Person zu idealisieren.

Die Angst, verlassen zu werden, steht oft in Beziehung mit eigenen, traumatischen Erfahrungen und deren dissoziativer Bewältigung. Dies führt dazu, dass sich der Betroffene oft unbewusst in einer Weise verhält, durch die er die Bezugsperson verliert oder zumindest kränkt. Es fällt den Betroffenen schwer, Nähe zuzulassen, auch wenn sie ständig danach suchen. Dieses Problem ist ich-synton, das heißt Betroffene wissen nicht bzw. haben höchstens ein unangenehmes Gefühl, dass sie Angst vor Nähe haben.

Ursachen

Studien zeigen, dass viele BPS-Patienten eine Vorgeschichte von traumatischen Erfahrungen in der (frühen) Kindheit und Jugend aufweisen aus Missbrauch, gestörten Beziehungen zu den Eltern, über- oder unterengagierte Eltern, Vernachlässigung oder Trennung im jungen Alter.

Das ambivalente Elternhaus spielt hier eine wichtige Rolle, denn fast alle Betroffenen berichten über wenig fürsorgliche, wenig emotional unterstützende Eltern, die gleichzeitig diffuse Erziehungsstile und Überkontrolle anwenden. Ebenfalls kommt körperliche Misshandlung häufig vor. 40 bis 71 Prozent der BPS-Patienten berichten von einem sexuellen Missbrauch, 37 bis 64 Prozent von dauerhafter Trennung der Eltern durch Scheidung oder Verlust eines Elternteils.

30.1.07 17:20


Kai

Mein Kaily!!! Du warst der wichtigste Mensch in meinem Leben, du hattest immer einen Rat für mich. Ich vermisse dich und brauche dich. Warum nur musste es dich treffen?

Immer wieder kommen Momente wo ich einfach sage: Scheiße warum ist keiner da der mich 100% versteht und mir einen Rat gibt. Kai warum nur?

Seit dem du gegangen bist, ist viel passiert. Habe neues Leben in mir, erlebe jeden Tag als etwas besonderes, kann mich wieder an kleinen Dingen erfreuen, lachen, ohne im Inneren doch zerstört zu sein. "Unser Lied" kann ich hören, ohne das es mich zerfrisst, denke nicht mehr so oft an dich, und wenn ich es mal tue, dann kommen mir nur positive Gedanken in den Kopf.............................................. doch irgendwie seit dem du gegangen bist........................... Ich weiß auch nicht.............................................................. .................................du fehlst.......................

Sehnsucht

Ich habe Lichter gestellt in alle Fenster Sie sollen den Toten den Weg weisen zurück aber du bist nicht gekommen!

Nur die Besten sterben jung

 Wir waren mehr als Freunde, wir warn wie Brüder Viele Jahre sangen wir die gleichen Lieder Nur die Besten sterben jung Du warst der Beste Nur noch Erinnerung Sag mir warum? Nur die Besten sterben jung Nur die Besten sterben jung Die Zeit heilt Wunden, doch vergessen kann ich nicht Die Zeit heilt Wunden, doch ich denke oft an dich Ganz egal, wo du auch bist Du weißt so gut wie ich Irgendwann sehn wir uns wieder In meinen Träumen, in unsren Liedern!!!

 29.01.2007     Ich brauch dich echt sehr, ich war heut nur in in Gedanken, ich hab wieder an dich denken müssen, und hab mir vorgestellt du wärst bei mir und wir könnten reden, so wie früher! Doch ich merkte schnell das es nicht real war, dass machte mich sehr traurig!

Und der Schmerz vergeht nie.

30.1.07 17:07


Valerie

Es ist viel passiert zwischen uns, deshalb freut es mich umso mehr das wir jetzt so gut klarkommen... Es hat mich echt berührt das du Angst um mich hast, vielleicht ist sie auch berechtigt, aber glaub mir auch ich hab Angst um dich, bitte pass auf dich auf! Deine Freunde helfen dir auch ud werden dich sicher auch auffangen...Ich glaub an dich!
30.1.07 17:02


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