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Ich bin traurig

Ich bin traurig wegen dir,
ich weine und du interessierst dich
nicht dafür!
Ich beobachte dich mit roten Augen
und von dir kommt kein Blick und
wenn, dann ist er kalt.
Du fragst mich, was du machen sollst,
woher soll ich das wissen?
Du sagst ich soll lachen, aber wie soll
ich das denn machen?
Mir wurde mein Herz gebrochen,
wie kann man da noch lachen?
Sag du es mir!!!


In der Nacht

In der Nacht ist es am schlimmsten,
denn dann bin ich allein,
keiner da, der mit mir gemeinsam
einschläft, keiner da der mich im Arm hält.
Nein, in der Nacht muss man stark sein,
einfach die Augen schließen und auf
den nächsten Tag warten.
Bis die nächste Nacht kommt.
Ein Kreislauf, der irgendwann durchbrochen wird
und man stark genug ist allein durch die Nacht zugehen!


Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?

Ich zeige dir, was es heißt - allein zu sein
Ich trinke Tränen - schwarzen Wein
Ich folge dir tief - tief in die Nacht
Bis in den Abgrund deiner Seele - steige ich hinab
Ich suche nach der - die mich zum Weinen bringt
Liebe macht süchtig - betrunken und blind
Ich suche nach dem Weg aus der Leere -
Die mein Leben bestimmt
Ich lass es Tränen regnen
Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt
Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt
Ich schenk' dir mein gefrorenes Herz
Ich will, dass du es für mich wärmst
Ich verirre mich - nichts ist mehr klar
Ich bin da - wo vor mir keiner war
Nicht fähig zu lieben - oder liebe ich die Qual
Liebe ich den Schmerz - bin ich nicht normal?
Ich such' nach der - für die ich diese Lieder sing'
Nur eine Nacht in meinem Zimmer -
Wir wachen auf und leben für immer
Ich lass Tränen regnen

Für immer

Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still
Ich denke nach über dich und mein Gefühl
Ich hab dich lange nicht gesehen,
ist es das, warum ich leide
War es für immer, war es besser für uns beide?
Warn wir auf der Flucht
Sollte es so sein
War es zu intensiv
oder warn wir nicht soweit
War es die Erlösung
Der Weg ins Freie
Der Wind des Schicksals
oder nur das nicht Verzeihen
Refrain:
Wie konnte ich so blind sein,
wie konnt ich glauben, ich kann sehn
Hat Gott auf mich geschissen
oder warum ließ ich dich gehn
Wieder spür ich diese Sehnsucht,
Du bist schon lange nicht mehr hier
Sag mir, was hast du getan,
denn ein Licht brennt immer noch in mir
Für immer
Es war der Himmel und die Hölle, was wir uns gaben
Wir spielten mit dem Feuer, umso tiefer sind die
Narben

Ein Traum ist kein Versprechen,
doch wir sind ziemlich hoch geflogen
Ging es um die Sterne oder haben wir uns belogen
Der Sprung ins Leere
Die Angst vorm Fallen
Das Entfachen des Feuers
Das Sterben der Flammen
Wohin führen unsre Wege
Wo bist du in diesen Tagen

Koma

Eine nächtliche Parade
Ungebetener Bilder
Eine Nacht, die niemals endet
Ich gleite davon
Eine einsame Leere
Jenseits von Schmerz
Von Kummer und Worten
Umklammert mein Herz
Und ich gehe durch die Tür
Die Tür, die ins Alleinsein führt
Ich sinke ins Nichts
In endlose Leere
Nur dunkles Geheimnis
Erdrückende Schwere
Ich träume wahnsinnige Träume
Von Gnade und Verzeihen.
Erhabene Momente
Für die Ewigkeit
Ich sehe Fetzen meines Lebens
Fragmente meines Seins:
Wie Messer, die mein Herz durchbohren
Stummes Schrein
Hier gibt es keine Namen
Ich weiß nicht, wer ich bin
Alles von Bedeutung
Verliert seinen Sinn
Ich falle immer tiefer
Immer tiefer in den Traum


Nichts ist so hart wie das Leben

Courage heißt
Alles zu riskiern
Alles zu setzen
Und vielleicht alles verliern
Doch bist du bereit
Und setzt dein Ansehen aufs Spiel
Wirst du mit Scheisse überhäuft
Und kannst nicht davor fliehn
Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt
Muss man mehr als alles geben
Was hast du Arschloch
Schon jemals riskiert?
Ich meine nicht dein Leben
Nein, was sich lohnt zu verlieren
Denn wenn du stirbst
Ist eh' alles vorbei
Der Tod hat keine Konsequenzen
Macht dir keine Scherereien
Gradewegs in'n Himmel
Und alles ist in Butter
Vielleicht ein paar Tränen
Deiner trauernden Mutter
Trenne dich von allem
Es ist gar nicht so schwer
Von deinen Vorurteilen sowieso
Sie sind am wenigsten wert
Denn Courage heißt
Alles zu riskiern
Alles zu setzen
Und vielleicht alles verliern


Schutzgeist der Scheiße

Innerlich zerrissen
So hieß der Ort an dem ich war
Es war Dienstag
Wie jeden Tag
Es war Winter
Ohne Eis und Schnee
Nur in mir
Niemand sonst kann es sehn
Jahre fallen herab
Wie das Laub von den Bäumen
Bin ich der Schutzgeist der Scheisse?
Verloren in Träumen
Ich versuchte zu lächeln
Mich nicht zu ergeben
Deprimiert und ernüchtert
Wie noch nie in meinem Leben
Die letzte Flasche ist leer
Und jetzt fiel der Regen.
Ich stehe auf
Meinem Schicksal entgegen
Ich lasse alles zurück
Alles und jeden
Und beginne die Suche
Nach einem neuen Leben
Eiternde Gedanken
Laden ein zum Verweilen
Wie offene Wunden
Die nicht verheilen
Die Vision die ich hatte
Liegt in Scherben auf dem Boden
Verrottet wie ein Leichnam
Sie hat mich belogen




Warum tut es so weh?

Es ist doch blos Liebe die verschwindet,
darauf kann man doch verzichten.
Es ist doch nicht alles auf der Welt,
aber warum tut es so weh?
Ist es, weil man sich nutzlos vorkommt,
weil Niemand da ist, der einen versteht?
Warum tut es so weh?
Ist es denn besser ein Herz aus Stein zu haben?
Kann man damit leben?
Einfach mit dem Kopf durch die Wand,
ohne Rücksicht auf die Umwelt?
Geht das?
Wenn ja, möchte ich gerne so ein Mensch sein,
einfach den Spieß umdrehen
und lieblos durch die Welt spazieren gehn!
Tut es dann nicht mehr weh?
Wer weiß, ich werde es versuchen!
....Irgendwann!!!


Danke das du mich liebst

Ich hätte nie gedacht,
dass du vor mir stehst,
mir in die Augen siehst
und mir sagst,
dass du mich liebst.

Ich hätte nie gedacht,
dass dieser Tag doch nochmal kommt,
an dem ich vor dir steh,
wie benommen
und meinen Ohren nicht traue.

Ich hätte nie gedacht,
dass ich doch noch mit dir leben darf
und endlich spüren kann,
was wahre Liebe ist.

Doch ich habe mich getäuscht,
denn ich darf dies alles doch erleben.
Und hiermit möchte ich dir einfach nur sagen:
Danke, dass du mich liebst.

(für Valerie)



Lieber Kai,

Ich weiß du bist jeder Zeit bei mir,
aber ich kann nicht mit dir reden.
Ich halte das nicht mehr aus,
ich brauche dich, du warst immer für mich da und du hast mir immer zugehört.
Du hast mich nicht enttäuscht, auf dich war Verlass!
Jetzt geht es mir schlecht und Keiner ist da der mich auffängt.
Du wusstest alles von mir und kanntest meine Reaktionen, du hättest dich nie so verhalten, weil du mir nie wehgetan hättest.

Ich brauche dich.



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